Musical-Besuch

Am 13. Juli 2022 war es uns möglich, zusammen mit einigen Schülern aus Klasse 7 bis 10 eine Musicalfahrt nach Stuttgart durchzuführen. Wir schauten uns „Tanz der Vampire“ an und dieses Musical kam bei den Schülern super an. Organisiert wurde diese tolle Ausfahrt von der Verbindungslehrerin Frau Walk und Frau Pfau von der Streitschlichter- AG.

(N. Walk)

Begrüßung der neuen Fünfer

Startschuss für 74 neue Schülerinnen und Schüler an der AFR

Bereits am Montagmorgen hieß Schulleiter Johannes Treß feierlich 74 Schülerinnen und Schüler der drei neu gebildeten fünften Klassen an der Anne-Frank-Realschule herzlich willkommen. Treß verwies in seiner Ansprache im Freien auf Anne Frank, die Namensgeberin der Schule.

Für ein gutes Miteinander an der neuen Schule betonte er die Wichtigkeit der Werte, für die Anne Frank in ihrem schwierigen Leben stets einstand: Aufrichtigkeit, Mut, Durchhaltevermögen, entschlossenes Handeln und kritisches Denken.

Die Klassenlehrer Ann-Christin Klein (5a), Felix Autenrieth (5b) sowie Leonie Fetzer (5c) nahmen die gespannten Kinder im Anschluss mit und präsentierten ihnen ihre neue Lernumgebung. Ein wenig konnte der bereits im Juli stattgefundene Kennenlernnachmittag die Aufregung mindern: Hier lernten die Schülerinnen und Schüler bereits ihre Klassenlehrer sowie Mitschüler ein erstes Mal kennen. Unterricht nach Stundenplan erfahren die Schüler ab Mittwoch, zuvor findet ausschließlich Klassenlehrerunterricht statt.

Insgesamt besuchen nun 564 Schülerinnen und Schüler, aufgeteilt in 22 Klassen, die Laichinger Realschule.

(Fabian Stufft)

Erfolgreiche dritte Rezertifizierung des Berufswahlsiegels BoriS

Im Schuljahr 2021/2022 unterzog sich die Anne-Frank-Realschule dem aufwändigen Rezertifizierungsprozess des Berufswahlsiegels BoriS. Zunächst musste dazu ein umfangreicher Kriterienkatalog ausgefüllt werden. Nach seiner Sichtung stand im Mai ein Audit mit drei Auditoren an. Teile des Kollegiums sowie Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen standen dabei Rede und Antwort. Der Prozess der bereits dritten Rezertifizierung wurde von unserer Schule erfolgreich gemeistert.

Die Vergabeveranstaltung der IHK-Region Ulm fand am 19. Juli 2022 in der Aula unserer Schule statt. Sechs Schulen erhielten dabei das BoriS Berufswahlsiegel nach erfolgreicher erster, zweiter oder dritter Rezertifizierung für weitere fünf Jahre verliehen. Sie alle zeichnen sich nach den Worten von Silvia Geppert, Stv. Leiterin Bildungsprojekte und Leiterin Bildungsnetzwerk Schule/Wirtschaft von der IHK Ulm, durch ihr „weit überdurchschnittliches Engagement“ aus.  In ihrer Laudatio für die Anne-Frank-Realschule zeigte sich Frau Geppert vor allem vom strukturierten, sehr transparenten und konzeptionell herausragenden Angebot im Berufswahlprozess begeistert. Das Berufswahlkonzept unserer Schule erlaube einen vielfältigen Einblick in die Berufswelt mit einer breiten Basis in unteren Klassenstufen und einer zunehmenden Fokussierung in höheren Klassenstufen.

Für einen würdigen Rahmen der Vergabeveranstaltung sorgten neben einem Grußwort von Alexander Urban, dem Leiter der Geschäftsstelle BoriS – Berufswahlsiegel Baden-Württemberg, zwei Schüler unserer Schule: David Klöble, 8b, untermalte die Veranstaltung mit zwei Klavierstücken. Michelle Kissanek, 9a, verdeutlichte ihre Rolle und ihre Erfahrungen als Peer-Guide der Anne-Frank-Ausstellung und stellte diese dem interessierten Publikum vor.

Artikel der Schwäbischen Zeitung vom 21.07.2022

Artikel der IHK zur Vergabeveranstaltung vom 19.07.2022

SMV-Ausflug

Alle Klassensprecher/-innen und deren Stellvertreter trafen sich bei herrlichem Sonnenschein am Freitag, 15.07., zum diesjährigen SMV-Ausflug. Von der Schule aus machten sich die Vertreter der Klassenstufen 5 bis 9 gemeinsam mit ihren Verbindungslehrkräften Frau Walk und Herrn Stufft zu Fuß auf den Weg nach Westerheim. Angekommen beim Adventure-Golf teilten sich die Teilnehmer in acht Gruppen auf und golften auf den 18 Bahnen um die Wette.
Die SMV bedankt sich ganz herzlich für eure geleistete Arbeit im laufenden Schuljahr. Toll, dass einige Projekte wieder ins Laufen kamen und neue Ideen, wie das Tischtennisturnier, so erfolgreich umgesetzt werden konnten.

(Fabian Stufft)

Zehnerverabschiedung

Lilly Tille mit der Traumnote 1,0

Am vergangenen Freitag fand die feierliche Verabschiedung und Zeugnisausgabe für die Abschlussjahrgänge im Foyer der Anne-Frank-Realschule statt.

Insgesamt 102 Schülerinnen und Schüler bekamen ihren Abschluss überreicht: 78 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10c und 10d ihren Realschulabschluss und 24 Schülerinnen und Schüler der 9g ihren Hauptschulabschluss. Schulleiter Johannes Treß begrüßte im stündlichen Wechsel die Absolventinnen und Absolventen klassengetrennt mit ihren Eltern und Lehrkräften, ehe die Zeugnisausgabe durch den Schulleiter, die Konrektorin Bettina Bochtler sowie der jeweiligen Klassenlehrkraft stattfand. Insgesamt wurden 14 Schülerinnen und Schüler mit einem Preis für einen Notendurchschnitt besser als 1,9 bedacht, 30 erhielten eine Belobigung für einen Notenschnitt zwischen 2,0 und 2,4. Ausgezeichnet als Jahrgangsbeste wurde Lilly Tille (Klasse 10a) mit einem herausragenden Notenschnitt von 1,0. Kadira Apoudjak (Klasse 10c) wurde in ihrer Funktion als Schülersprecherin und für ihre aktive Mitarbeit in der SMV über Jahre hinweg geehrt.

Schulleiter Treß verwies darauf, dass von den 78 Absolventen auf dem M-Niveau 41 auf eine weiterführende Schule wechseln und 37 ab September eine Ausbildung beginnen. 8 Schülerinnen und Schüler der ehemaligen 9g gehen in eine duale Ausbildung, 16 werden weiterhin eine Schule besuchen.

Für die musikalische Unterstützung sorgte David Klöble (Klasse 8c) am Klavier. Nach Abschiedsworten der Klassenlehrkräfte und Vertreterinnen und Vertretern der Abschlussklassen ließen die Klassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Veranstaltung bei einem Stehempfang im Freien ausklingen.

Klasse 9g, Klassenlehrer Herr Tuffentsammer:

Kaya Auer, Ronja Autenrieth, Boris Baurschafter, Paul Berrer, Lia Betz, Luisa Grosmann, Arda Gül, Mikel Hofmaier, Matteo Leonardi, Cedrick Magiera, Sofia Marszalek, Jaksa Merdanovic, Hanna Nüßle, Samuel Roscher, Leon Schlenk, Marc Schwenk, Niklas Sinner, Frederic Spann, Nevio Stoll, Sascha Straub, Mija Stuopelis, Erduan Tarllamishi, Efe Yilmaz

Klasse 10a, Klassenlehrer Herr Pfeffer:

Benjamin Allgöwer, Nina Arndt, Nele Barth, Matthis Baumann, Gina Buck, Lukas Dominkovic, Janika Fülle, Felix Gaus, Fabian Hofele, Laurin Holzapfel, Eileen Kaupp, Luis Kley, Lukas Kristen, Benjamin Leicht, Nico Lobenhofer, Cathleen Molfenter, Naomi Pöhler, Leonie Rauschmaier, Luca Rauschmaier, Ben Reckzügel, Niklas Rothenbacher, Magdalena Schmid, Florian Schott, Lilly Tille, Milena Trumpf, Fynn Ugowski

Klasse 10c, Klassenlehrer Herr Wilking:

Alex Afanassyuk, Juli Allgaier, Kadira Apoudjak, Moritz Erz, Kathrin Fahrion, Leon Füllemann, Joanne Keller, Moritz Kümmel, Lina Langer, Felix Mäckle, Carolyn Marszalek, Zoe Nagel, Daniel Ruopp, Kenan Sahin, Johanna Schmelzer, Corina Schöll, Leon Schrag, Annika Schulze, Tobias Seybold, Julian Späth, Tobias Stark, Carlos Theil, Marcel Wildermuth, Mia Wörtz

Klasse 10d, Klassenlehrer Herr Kirchhoff:

Emelie Aigner, Felix Bärtele, Leo Bayer, Joel Cwik, Maria Drosopoulou, Lars Frank, Chuck Frank, Luis Füllemann, Mara Gröner, Valentin Häberle, Perihan Halvaci, Luca Herzog, Christian Hintz, Niclas Lamparter, Anna Aurora Mancuso, Pia Moser, Cedric Oettinger, Leah Pianezzola, Nikola Rauschmaier, Felix Ruhland, Hannes Söll, Marie Strohm, Toni Uhlmann, Wendelin Von Nathusius, Leon Wolfer, Laurin Wurzinger, Finja Zäh

Aufgelistet sind alle Schülerinnen und Schüler, die einer Veröffentlichung ihres Namens zugestimmt haben. Fettgedruckt sind die Preisträgerinnen und Preisträger mit einem Notenschnitt bis 1,9.

(Fabian Stufft)

COACHING4FUTURE

Von wegen einsam und monoton: Das Programm COACHING4FUTURE räumt mit Vorurteilen gegenüber MINT-Berufen auf und zeigt, wie Jugendliche über naturwissenschaftlich-technische Ausbildungs- und Studienwege aktiv an der Gestaltung unseres Alltags mitwirken können.

Wozu brauche ich Mathe und Physik in der Schule? Viele Jugendliche wissen nicht, dass Physik in Virtual-Reality-Anwendungen steckt, Informatik in jeder App und ohne Mathe kein Computerspiel möglich ist. Mit welchen Fächern Hightech-Lösungen für morgen entwickelt werden und wie die Schülerinnen und Schüler selbst daran mitarbeiten können, zeigen junge MINT-Experten in einem interaktiven Vortragsangebot. Sie nahmen unsere Schüler und Schülerinnen der 8g und 9. Klasse mit auf eine Reise in die Welt von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Mit einer Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung, kleinen Experimenten sowie Exponaten zum Ausprobieren zeigen die MINT-Coaches, welche vielseitigen Berufsbilder sich hinter technischen Innovationen verbergen und welche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten es in diesem Bereich gibt.
Zum Abschluss konnten die Schüler und Schülerinnen in einem vertiefenden Workshop einem Roboter das Laufen beibringen.

(Nicole Walk)

Feierliche Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung

Die Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung fand am 22. Juni gegen Abend im kleinen Kreis im Foyer der Anne-Frank-Realschule statt. Nach einem Klavierstück von Benjamin Leicht (Klasse 10a) begrüßte Konrektorin Bettina Bochtler die Gäste, unter denen sich Schüler, Eltern, Lehrer, Mitglieder des Freundeskreises der Schule und Sponsoren befanden. Veronika Nahm, Direktorin des Anne Frank Zentrums in Berlin, richtete sich per Brief an die Veranstaltungsgäste und ließ es sich nicht nehmen, speziell ihr Dankeschön an die Peer Guides zu richten. Schließlich ist es in den kommenden Wochen nun ihr Auftrag, mit den Jugendlichen und anderen Menschen, die die Ausstellung besuchen, kritisch über die Geschichte und ihre Spuren im Heute ins Gespräch zu kommen.

16 speziell ausgebildete Schüler der Klassenstufe 9 ließen sich im Vorfeld an zwei Tagen durch zwei Mitarbeiter des Anne Frank Zentrums Berlin ausbilden. Nach den Grußworten durch den stolzen Schulleiter Johannes Treß und der wunderbaren Gesangseinlage von Annika Schulze, Joanne Keller und Schülersprecherin Kadira Apoudjak (alle Klasse 10c) zu John Lennons „Imagine“ begleiteten die Peer Guides die Anwesenden in die Ausstellungsräume. Dort bekam man einen ersten kleinen Einblick in die Welt von Anne Frank. Von der Zeit in Frankfurt, über die zuerst noch relativ unbeschwerten Jahre in Amsterdam, den gescheiterten Flucht- und Emigrationsplänen, dem Leben der 8 in Amsterdam im Versteck Untergetauchten bis hin zur Verhaftung, den Deportationen und den letzten sechs Monaten in den verschiedenen Lagern. Mit nicht einmal 16 Jahren starb Anne Frank Ende Februar 1945 kurz nach ihrer Schwester an den unmenschlichen Bedingungen im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Ihr Vater, Otto Frank, überlebte als einziger der Untergetauchten das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Er kehrte nach einer monatelangen Odyssee zurück nach Amsterdam. Nachdem er die schmerzvolle Sicherheit hatte, dass er der einzige Überlebende ist, gab ihm Miep Gies das Tagebuch, das sie zuvor gerettet hatte mit der Absicht es später Anne wieder zu geben. 1947 veröffentlichte er dieses.

Die Wanderausstellung ist ein interaktiver Lernort der Geschichte von Anne Frank und richtet sich in den kommenden Wochen vormittags insbesondere an Schulklassen.

Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung dann immer kostenfrei donnerstags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie sonntags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet. Die Peer Guides übernehmen die Leitung der rund zweistündigen Begehung des Doppelraums 313/314. Die Aufsicht übernehmen Mitglieder des Freundeskreises der Schule. Bei größeren Gruppenbesuchen wird um eine vorherige Anmeldung unter 07333/9489030 gebeten.

Zu Peer Guides ausbilden ließen sich:

Carina Nille, Michelle Kissanek (Klasse 9a)
Anita Benz, Moirtz Mattes, Ella Niewidzol, Florian Schmid, Amelie Schneider (Klasse 9b)
Lena Honold, Levi Klapper, Laura Kühnel, Vallerie Matekalo, Franziska Minuts, Matthis Reichel, Alissa Schill, Florian Schmid, Elina Schmutz (Klasse 9c)

Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit:

  • Donnerstage 16 – 18 Uhr:
    • 30.06.2022
    • 07.07.2022
    • 14.07.2022
  • Sonntage 10 – 14 Uhr:
    • 03.07.2022
    • 10.07.2022
    • 17.07.2022

(Fabian Stufft)

Einladung zur Anne-Frank-Ausstellung

„Lasst mich ich selbst sein“ lautet das Motto der vierwöchigen Anne-Frank-Wanderausstellung, die nach den Pfingstferien im Schulgebäude der Anne-Frank-Realschule präsentiert wird.
Die Wanderausstellung ist ein interaktiver Lernort der Geschichte von Anne Frank (1929-1945). Das jüdische Mädchen ist eines der bekanntesten Opfer des Holocaust und seit 1991 Namensgeberin der Schule. Ihr weltweit berühmtes Tagebuch ist Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten und ein intimes Dokument der Lebens- und Gedankenwelt einer jungen Schriftstellerin.
18 speziell ausgebildete Schüler der Klassenstufe 9, sogenannte Peer Guides, begleiten Gruppen durch die Ausstellung und ermöglichen einen jugendgerechten Zugang zu den Themen.
Die Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung findet am 22. Juni im kleinen Kreis statt. Von dort an richtet sich die durch den Freundeskreis der Anne-Frank-Realschule, der Bürgerstiftung Laichingen, dem Häberle-Fonds und der Volksbank Laichingen geförderten Ausstellung vormittags insbesondere an Schulklassen der Stadt und des Umlandes.
Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung dann immer kostenfrei donnerstags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr und sonntags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet. Die Peer Guides übernehmen die Leitung der rund zweistündigen Begehung des Doppelraums 313/314. Die Aufsicht übernehmen Mitglieder des Freundeskreises der Schule. Bei größeren Gruppenbesuchen wird um eine vorherige Anmeldung unter 07333/9489030 gebeten.

Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit:

  • donnerstags von 16 – 18 Uhr:
    23.06.2022
    30.06.2022
    07.07.2022
    14.07.2022
  • sonntags von 10 – 14 Uhr:
    26.06.2022
    03.07.2022
    10.07.2022
    17.07.2022

(Fabian Stufft)

Schullandheim der 8c und 8d

Die Klassen 8c und 8d waren vom 16. – 20.5.22 in Österreich im Kleinwalsertal im Schullandheim.
Die Unterkunft „Bergheimat“ war sehr schön und das Essen war auch in Ordnung.
Am ersten Tag haben wir nur einen kleinen Spaziergang runter ins Tal gemacht und die Gegend etwas erkundet.
Am zweiten Tag sind wir dann zum Walmendingerhorn gewandert und mit der Gondel hoch gefahren und anschließend wieder zur Unterkunft zurück gelaufen. Am dritten Tag haben wir mit der Bergschule ein Bergabenteuer gemacht mit verschiedenen Aktionen z. B. konnte man am Naturfelsen klettern und sich auch abseilen lassen oder auch von einer 40 Meter hohen Brücke runter springen. Am vierten Tag sind wir mit dem Bus zur Breitachklamm. Das ist eine Felsenschlucht wo man durchlaufen kann. Danach sind wir zum Söllereck gewandert und dort mit der Sommerrodelbahn gefahren. Von dort aus sind wir wieder mit der Gondel hoch gefahren und nach Riezlern gelaufen und dort mit dem Bus zur Bergheimat zurück.
Und abends haben wir noch ein Feuer gemacht, jede Wanderung ging zwischen 4-6 Stunden und es war anstrengend aber auch schön.
Nach jeder Wanderung hatten wir bis 22:00 Uhr frei und danach war Nachtruhe.
Es gab einen gemeinsamen Abend für die einzelnen Klassen, das war auch sehr schön.

(Sarah, Leyla, Mara, Maria, alle  8d)